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Said, Montanari und das MKO
Abokonzertreihe
19.02.2026, 20 Uhr
Prinzregententheater
EIN HERZ VERIRRT IM WUNDERLAND
Wenn Stefano Montanari, charismatischer Dirigent und virtuoser Grenzgänger zwischen Epochen, das Pult des Münchener Kammerorchester betritt, öffnet sich ein musikalisches Wunderland. Gemeinsam mit der gefeierten Sopranistin Fatma Said führt er das Publikum auf eine emotionale Reise durch Sehnsucht und innere Zerrissenheit. Carl Philipp Emanuel Bach, der zweitälteste Bach-Sohn, brachte den Sturm und Drang wie kein anderer zum Klingen. „Die Musik soll nicht dem Ohr schmeicheln, sondern das Herz rühren.“ Seine Sinfonien sind geprägt von kühnen Stimmführungen, plötzlichen Wendungen und irritierenden Zäsuren. Auch Dmitri Schostakowitsch verstand Musik als zutiefst persönliche Sprache. In seiner Kammersinfonie kämpft er um geistige Integrität inmitten eines repressiven Umfelds. Ein wildes, martialisch-böses Scherzo wechselt sich mit einer klagenden Passacaglia ab. Fatma Said erweckt unglückliche Seelen der Mythologie: In Haydns Kantate ›Teseo mio ben‹ aus ›Arianna a Naxos‹ und in ›Thy hand, Belinda‹ aus Purcells ›Dido und Aeneas‹ werden die Seelenpanoramen gebrochener Herzen hörbar.
Die Konzerteinführung mit Tatjana Erler findet um 19.15 Uhr im Saal statt und ist für alle Konzertbesucherinnen und -besucher kostenlos.
Wenn Stefano Montanari, charismatischer Dirigent und virtuoser Grenzgänger zwischen Epochen, das Pult des Münchener Kammerorchester betritt, öffnet sich ein musikalisches Wunderland. Gemeinsam mit der gefeierten Sopranistin Fatma Said führt er das Publikum auf eine emotionale Reise durch Sehnsucht und innere Zerrissenheit. Carl Philipp Emanuel Bach, der zweitälteste Bach-Sohn, brachte den Sturm und Drang wie kein anderer zum Klingen. „Die Musik soll nicht dem Ohr schmeicheln, sondern das Herz rühren.“ Seine Sinfonien sind geprägt von kühnen Stimmführungen, plötzlichen Wendungen und irritierenden Zäsuren. Auch Dmitri Schostakowitsch verstand Musik als zutiefst persönliche Sprache. In seiner Kammersinfonie kämpft er um geistige Integrität inmitten eines repressiven Umfelds. Ein wildes, martialisch-böses Scherzo wechselt sich mit einer klagenden Passacaglia ab. Fatma Said erweckt unglückliche Seelen der Mythologie: In Haydns Kantate ›Teseo mio ben‹ aus ›Arianna a Naxos‹ und in ›Thy hand, Belinda‹ aus Purcells ›Dido und Aeneas‹ werden die Seelenpanoramen gebrochener Herzen hörbar.
Die Konzerteinführung mit Tatjana Erler findet um 19.15 Uhr im Saal statt und ist für alle Konzertbesucherinnen und -besucher kostenlos.
19.02.2026, 20 Uhr Prinzregententheater
Fatma Said, Sopran
Stefano Montanari, Dirigent
Programm
Carl Philipp Emanuel Bach,
Sinfonie Nr.1 D-Dur H.663 Wq 183/1
Franz Joseph Haydn,
Arianna a Naxos, Hob.XXVIb:2 [orchd. E. Frank] (Teseo mio ben)
Henry Purcell,
Arie „Thy hand Belinda“ aus Dido und Aeneas (Nr.42)
Pause
Dmitri Schostakowitsch,
Kammersinfonie op.118a
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